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Benzin Motorsäge Kettensäge 50 cm Schwert 51 cm³ 2,2 Kw

1. CHARAKTERISTIK DES PRODUKTES
Die Motorsäge ist für die Hausarbeiten im Haushalt bestimmt. Die Motorsäge ist ausschließlich zum Holzsägen bestimmt.
Wegen des Motorantriebes ist das Holzsägen in Freiem oder in der entsprechend vorbereiteten Räumen möglich. Die Säge
kann auch zur Baumfällung eingesetzt werden, jedoch wegen der Gefährdung ist es erforderlich, damit diese Arbeit von einer
erfahrenen Fachkraft ausgeführt wird.
2. ZUBEHÖR
Die Motorsäge wird im kompletten Zustand geliefert, bedarf aber einer Montage vor dem ersten Gebrauch.
Zusammen mit der Motorsäge werden folgende Zubehörteile mitgeliefert:
- Kettenschiene
- Sägekette
- Schienenschutzdeckel
3. TECHNISCHE DATEN
Parameter Maßeinheit Größe
Katalognummer 79832
Gewicht [kg] 5,1
Volumen des Kraftstoffbehälters [cm³] 520
Volumen des Öltanks zum Kettenschmierung [cm³]] 260
Schneidelänge [mm] 500
Kettenteilung [mm] 8,255
Dicke des Führungsgliedes [mm] 1,27
Kettentyp 95VP, Oregon, 72X
Typ der Kettenschiene 508 mm (20”)
Zähnezahl des Kettenantriebrades und Teilung 7 Zähne x 8,255mm
Motor
Zylinderanzahl 1
Taktanzahl 2
Kühlung Luftkühlung
Typ der Zündkerze L8RTF
Motorhubraum [cm³] 50,2
Motorleistung [KW] 2,2
Max. empfohlene Motordrehzahl mit Schneidevorrichtung [min-1] 8500
Empfohlene Leerlaufdrehzahl [min-1] 3400
Kraftstoffverbrauch bei max. Motorleistung [kg/h] 0,835
Einheits- Kraftstoffverbrauch bei max. Motorleistung [g/kWh] 625
Schallpegel
Schalldruckpegel [dB (A)] 90,8 ± 0,9
Schallleistungspegel [dB (A)] 110,8 ± 0,9
Schwingungspegel [m/s2] 9,1 ± 1,5
4. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
WARNUNG! Während der Arbeit mit der Heckenschere wird empfohlen, immer die grundsätzlichen Arbeitsschutzvorschriften,
einschließlich der nachfolgenden, einzuhalten, um so die Gefahren eines Brandes oder Stromschlags einzuschränken und
Verletzungen zu vermeiden.
Vor Beginn der Nutzung des vorliegenden Werkzeugs ist die gesamte Betriebsanleitung durchzulesen und einzuhalten.
ACHTUNG! Alle nachstehenden Anleitungen sind durchzulesen. Ihre Nichteinhaltung kann zu einem Stromschlag, Brand oder
Körperverletzung führen.
NACHFOLGENDE HINWEISE UNBEDINGT BEACHTEN!
Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz muss gut beleuchtet und sauber sein. Unordnung und schwache Beleuchtung können Unfälle verursachen.
Mit der Heckenschere nicht in geschlossenen Räumen arbeiten. Die Abgase und Kraftstoffdämpfe sind giftig. Eine durch sie
hervorgerufene Vergiftung kann zu Unfällen und ernsthaften Verletzungen führen. Kinder und unbeteiligte Personen nicht an
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den Arbeitsplatz lassen. Ein Konzentrationsverlust kann den Verlust der Kontrolle über das Gerät hervorrufen.
Arbeitssicherheit
Weder das Gerät noch das Zubehör dürfen modifi ziert werden. Sämtliches Zubehör und die Geräteteile müssen sauber,
unbeschädigt und in einem guten technischen Zustand sowie für die Verwendung mit dem gegebenen Gerätetyp geeignet
sein. Körperkontakte und Berührungen des Werkzeugs mit geerdeten Flächen, und zwar solchen wie Rohre, Heizkörper und
Kühlschränke, sind zu vermeiden. Die Erdung des Körpers erhöht das Risiko eines Stromschlags. Das Gerät ist auch keinen
atmosphärischen Niederschlägen oder Feuchtigkeit auszusetzen. Wasser und Feuchtigkeit erhöhen, wenn sie in das Innere
des Werkzeugs gelangen, das Risiko der Beschädigung und die Verletzungsgefahr. Das Gerät nicht überbelasten. Stets die
richtigen Werkzeuge und Zubehör für die jeweilige Art der Arbeit verwenden; um so leistungsfähiger und sicherer ist sie dann.
Beim Verleihen, Verkaufen oder irgendeiner anderen Art und Weise der Übergabe des Gerätes an andere Personen, ist immer
die Bedienanleitung beizufügen.
Persönliche Sicherheit
Die Arbeit ist nur bei guter körperlicher und geistiger Verfassung zu beginnen. Es ist immer darauf zu achten, was man gerade
macht. Bei Ermüdung oder unter der Einwirkung von Medikamenten und Alkohol darf nicht gearbeitet werden. Sogar nur ein
einziger Moment der Unachtsamkeit kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Ebenso sind persönliche Schutzmittel zu
verwenden. Stets sind Schutzbrillen zu tragen. Die Verwendung persönlicher Schutzmittel, solcher wie Staubschutzmasken,
Arbeitschutzschuhe, Helme und Gehörschutz verringern das Risiko ernsthafter Körperverletzungen. Ein zufälliges Einschalten
des Gerätes ist zu vermeiden. Vor der Aufnahme von Wartungsarbeiten oder dem Transport des Gerätes muss man sich
vergewissern, ob der Schalter in der Position „AUS“ ist. Das Halten oder Tragen des Gerätes mit dem Finger am Schalter oder
wenn der Schalter in der Position „EIN“ ist, kann ebenfalls zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Vor dem Einschalten
entfernt man alle zum Einstellen des Gerätes benötigten Schlüssel und Werkzeuge. Ein auf den rotierenden Elementen des
Gerätes zurückgelassener Werkzeugschlüssel kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Während der ganzen Zeit
ist das Gleichgewicht zu bewahren und eine entsprechende Körperhaltung einzunehmen. Dadurch ist es leichter, das Gerät
auch in unerwarteten Situationen während der Arbeit zu beherrschen. Verwende Schutzkleidung. Keine lose Kleidung und
Schmuck tragen. Die Haare, Kleidung und Arbeitshandschuhe von den beweglichen Teilen des Gerätes fernhalten. Eine lose
Kleidung, Schmuck oder lange Haare können an den rotierenden Teilen des Gerätes hängen bleiben. Ebenso ist ein Abzug für
den Staub oder Staubbehälter zu verwenden, wenn das Gerät nicht mit solchen ausgestattet ist. Achte darauf, dass sie richtig
angeschlossen werden. Der Einsatz eines Staubabzugs verringert das Risiko ernsthafter Körperverletzungen.
Nutzung des Gerätes
Das Gerät darf nur entsprechend seinem Bestimmungszweck verwendet werden. Das Gerät nicht überlasten. Die
entsprechend richtige Wahl der Werkzeuge für einen gegebenen Arbeitszweck gewährleistet eine leistungsfähige und sichere
Arbeit. Vor dem Einstellen des Gerätes, dem Zubehörwechsel und der Aufbewahrung ist die Zündkerze auszubauen.
Dies verhindert ein zufälliges Einschalten des Gerätes. Das Gerät an einer Stelle aufbewahren, die vor dem Zugriff der
Kinder geschützt ist. Ebenso dürfen keine ungeschulten Personen das Gerät bedienen. Das Gerät kann in den Händen
von ungeschultem Bedienpersonal gefährlich sein. Eine richtige Wartung des Gerätes ist auch erforderlich, wobei es unter
dem Aspekt von Fehlanpassungen und loser beweglicher Teile sowie auf Beschädigung von irgendwelchen Elementen zu
prüfen ist. Werden Fehler entdeckt, dann sind sie vor dem erneuten Gebrauch zu reparieren. Viele Unfälle werden durch
unsachgemäße Wartung des Gerätes hervorgerufen. Die Schneidwerkzeuge müssen stets sauber und geschärft sein. Eine
richtige Wartung der Schneidwerkzeuge erleichtert die Kontrolle während der Arbeit.Verwende das Gerät und sein Zubehör
gemäß den obigen Anleitungen, d.h. auch das Gerät ist nach dem Bestimmungszweck unter Beachtung der Arbeitsbedingungen
zu verwenden. Die Nutzung des Gerätes für eine andere Arbeit als es projektiert wurde, erhöht das Risiko der Entstehung
von gefährlichen Situationen. Es ist auch wichtig, sich von der Drehrichtung des Gerätes zu überzeugen. Eine unerwartete
Drehrichtung kann auch die Ursache für Gefahrensituationen sein.Mit der Hand oder anderen Körperteilen darf man nicht in
die Nähe der rotierenden Schneidmesser kommen. Die größte Zahl der Verletzungen während der Nutzung der Heckenschere
wurde gerade durch den Kontakt der rotierenden Schneidmesser mit den Körperteilen verursacht. Während der Arbeit ist
eine entsprechende Körperhaltung einzunehmen und man muss auf unerwartete Reaktionen des Gerätes vorbereitet sein.
Zusatzausrüstungen dürfen nur im Original verwendet werden. Die Verwendung einer nicht entsprechenden Ausrüstung kann
zu ernsthaften Verletzungen führen.
Reparaturen
Das Gerät ist nur in den dafür befugten Vertragswerkstätten zu reparieren, die auch nur Originalersatzteile verwenden. Dies
gewährleistet eine angemessene Sicherheit bei der Arbeit mit dem Gerät. Die Gehäuse und die Abdeckungen aus Gummi und
Kunststoff nicht mit Benzin, Lösungsmittel oder einer anderen ätzenden Flüssigkeit reinigen. Zur Wartung verwendet man nur
Mittel von hoher Qualität. Die Verwendung anderer Mittel, als in der Bedienanleitung aufgeführt, ist verboten.
5. ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
Es ist verboten, die Motorsäge auf die Einwirkung der atmosphärischen Niederschläge auszusetzen und in der Umgebung
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mit erhöhter Feuchtigkeit zu verwenden. Es ist auch verboten, die Motorsäge bei der erhöhter Brand- und Explosionsgefahr
zu verwenden.
Während der Arbeit ist die Berührung mit den geerdeten und nicht isolierten Gegenständen wie Rohre, Heizkörper und
Kühlschränke zu vermeiden.
Wird die Motorsäge nicht benutzt, dann soll sie in einem trockenen, geschützten und für die unbefugten Personen nicht
zugänglichen Räumen aufbewahrt werden.
Die für die jeweilige Belastung geeignete Kette ist zu verwenden. Ketten, die für leichte Arbeit bestimmt sind, dürfen nicht bei
großer Belastung verwendet werden.
Während des Austausches, der Reparatur und der Einstellung der Schneidekette immer Handschuhe anlegen.
Während des Transportes der Motorsäge ist zu prüfen, ob sie ausgeschaltet ist. Auf die Kettenschiene ist die Schutzabdeckung
aufzusetzen. Die Motorsäge ist mit der nach unten gerichteten Kettenschiene zu tragen und der Schalldämpfer ist fern vom
Körper zu halten.
Während der Arbeit immer steife Schutzhelme tragen.
Immer Augen- und Gesichtsschutz anlegen, dadurch werden die Augen, das Gesicht und Atemwege vor den beim Sägen
entstehenden Staub, Abgasen und Holzsplittern geschützt.
Immer geeignete, an Körper anliegende Arbeitskleidung, Handschuhe und Gehörschutz anlegen.
Bei dem Einsatz immer die Motorsäge mit beiden Händen halten. Mit der rechten Hand den hinteren Handgriff mit der linken
Hand den Vorderhalter halten.
Während der Arbeit sollen die losen Holzstücke gegen Rutschen gesichert werden, z.B. durch Hinlegen in einem Bock. Das
Sägen der auf der Erde liegenden Holzstücke ist zu vermeiden. Die Holzstücke sollen während des Sägens immer gegen
Verlagerung gesichert werden.
Die Kettensäge darf nicht beim Sägen über die Arme hoch gehalten werden. Die Arbeit auf der Leiter ist verboten. Solche
Arbeitsstellung annehmen, damit die Arme während der Arbeit nicht vollkommen ausgestreckt bleiben.
Die Kette ist in Sauberkeit zu halten. Die Kette soll immer geschärft und eingeölt sein. Dadurch wird eine leistungsvolle und
sichere Arbeit gewährleistet. Die Kette soll in der Fachwerkstatt geschärft werden. Vor jedem Gebrauch ist den Kettenzustand
zu prüfen. Bei der Feststellung von Rissen oder gebrochenen Zähne oder sonstigen Beschädigungen ist die Kette vor Beginn
der Arbeit auszutauschen.
Die Handgriffe und Halter der Motorsäge sollen sauber und frei von Öl oder Schmierstoffe sein.
Sollten irgendwelche Bestandteile der Säge beschädigt oder defekt sein, dann darf die Kettensäge nicht benutzt werden. Die
beschädigten Teile sind vor dem Arbeitsbeginn auszutauschen.
Die Motorensäge darf nur bestimmungsgemäß verwendet werden. Die Motorsäge ist nur zum Holzsägen bestimmt. Während
der Arbeit ist auf Metallteile oder Steine zu achten, die in dem gesägtem Holz stecken können.
Nur Originalersatzteile verwenden. Die Verwendung der anderwärtigen Ersatzteile kann Störungen des Gerätes und
Personengefährdung herbeiführen.
Die Instandsetzung der Motorsäge nur in autorisierten Werkstätten durchführen, welche Originalersatzteile verwenden.
Dadurch wird das Risiko der Unfälle und Beschädigung des Gerätes vermieden.
Die Motorsäge ist in einem trockenen, geschlossenen, gut belüfteten Raum aufzubewahren. Bei längerer Aufbewahrung sollen
der Kraftstoffbehälter und der Öltank entleert werden. Die Motorsäge einer Instandhaltung nach Punkt 7 unterziehen.
6. BEDIENUNG DER MOTORSÄGE
6.1. Vorbereitung der Motorsäge zum Einsatz
Vor dem ersten Gebrauch die Schiene, Schneidekette und Zahnanschlag montieren.
Alle Handhabungen bei Montage und Einstellung der Kette sollen bei angelegten Handschuhen durchgeführt werden.
Es ist zu prüfen, ob die Kettenbremse in der Hinterstellung steht, dadurch wird die Montage und Demontage des Seitenteiles
erleichtert.
Beide Befestigungsmutter lösen und den Seitenteil abnehmen.
Den Zahnanschlag mit zwei Schrauben befestigen. (III)
Die Schiene und Kette aufl egen. (IV) Die Kette gemäß der Richtungspfeilen auf den Kettenglieder aufl egen. Nach der
Überprüfung, dass die Kette richtig in der Schienenrille aufgelegt wurde, den Seitenteil so einbauen, damit die Nase der
Spannungseinstellung in die entsprechende Aussparung der Schiene kommt.
Die Muter des Seitenteiles einschrauben aber nicht fest anziehen.
Die Kettenspannung einstellen (V). Zu diesem Zweck den Schienenoberteil halten und gleichzeitig die Schraube der
Kettenspannung drehen bis die Kette in die Schienenunterteil kommt. Die Befestigungsmutter anziehen und die Kettenspannung
durch Verschiebung mit der Hand prüfen.
Falls notwendig, die Kettenspannung wiederholt einstellen. Nach der endgültigen Einstellung die Spannschraube anziehen.
Achtung! Neue Kette wird in Laufe der Arbeit ihre Länge vergrößern. Die Kettenspannung in den regelmäßigen Zeitabständen
prüfen. Lose Kette kann die Beschädigung der Schiene und der Kette selbst verursachen.
Vor dem Einschalten der Motorsäge ist zu prüfen, ob in dem Öltank das Schmieröl vorhanden ist. Der Ölstand darf nicht unter
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der Mindeststandmarke in dem Tank sein.
Prüfen, ob der Hebel der Kettenbremse in der hinteren Stellung steht.
6.2. Nachfüllen des Kraftstoffes (VI)
Der Sägemotor wird mit der Kraftstoffmischung für Zweitaktmotoren versorgt. Die Verwendung von Reinbenzin ist verboten.
Das Mischverhältnis von Benzin und Öl hängt von der vorgesehenen Belastung ab. Beträgt die vorgesehene Arbeitszeit
20 Stunden dann soll das Mischverhältnis Benzin: Öl 25:1 betragen. Bei der Arbeitszeit länger als 20 Stunden soll das
Mischverhältnis 30:1 betragen.
Die Mischung soll vor dem Füllen des Kraftstoffbehälters zubereitet werden. Das Mischen und Füllen des Kraftstoffes soll fern
von den Brandquellen durchgeführt werden. Das Rauchen während der Abfüllung ist verboten. Die Kraftstoffnachfüllung soll in
einem Abstand von zumindest 3 m von dem Inbetriebnahme- und Arbeitsplatzes erfolgen.
Zum Schutz des Motors soll eine bleifreie Qualitätsbenzin und Qualitätsöl für Zweitaktmotoren mit Luftkühlung verwendet
werden. Das Öl für Viertaktmotoren darf nicht verwendet werden.
Beim Vergießen des Kraftstoffes sollen die Reste genau abgewischt werden, bevor die Motorsäge in Betrieb gesetzt wird.
6.3. Nachfüllung des Kettenschmieröls (VII)
Zum Kettenschmieren soll ein Qualitätsöl verwendet werden, das zum Kettenschmieren bestimmt ist.
Verwendung der Motorsäge ohne Ölfüllung des Öltanks ist verboten. Das kann zu Beschädigung der Kette, der Schiene und
Motorsägemechanismen führen.
Vor Beginn der Ölnachfüllung ist die Motorsäge auszuschalten.
Es wird empfohlen, damit die Inbetriebnahme und der Einsatz zumindest 3 m von der Stelle der Ölnachfüllung entfernt sind.
Zum Schmieren darf das verbrauchte Motoröl nicht verwendet werden. Solches Öl besitzt nicht die erforderlichen Eigenschaften,
was zur Beschädigung der Motorsägemechanismen führen kann.
Die Ölnachfüllung soll fern von Brand- und Wärmequellen erfolgen.
Beim Ölvergießen sollen die Ölreste vor der Inbetriebnahme der Motorsäge genau abgewischt werden.
Die Einstellung der Ölmenge zum Kettenschmieren erfolgt mittels Dosierdrehknopf, der sich an der Unterseite der Motorsäge
befi ndet.
6.4. Vorbereitung der Arbeitsstelle
Vor dem Arbeitsbeginn mit der Säge soll die Arbeitsstelle entsprechend vorbereitet werden, damit die Gefährdung, die bei dem
Einsatz der Motorsäge vorkommt zu minimalisieren.
Es ist zu sichern, damit an der Arbeitsstelle nur zuständigen Personen verbleiben.
Bei der Baumfällung sollen Gefahrenzonen und Fluchtwege bestimmt werden. Die Zone mit Radius von 180O rund um die
Baumfallfl äche und die mit dem Radius von 90O in der gegenseitigen Richtung zu der geplanten Baumfallfl äche sind als
Gefahrenzonen anzusehen. Die übrigen Zonen sind als Fluchtwege anzusehen (VIII). Es ist auch zu berücksichtigen, dass der
fallende Bum die nächsten Bäume umschlagen kann. Deshalb darf die nächste Arbeitsstelle erst in dem Abstand über 2,5 der
Höhe des abfallenden Baumes sein (IX).
Von der Arbeitsstelle aus soll eine gute Sichtbarkeit gesichert werden, deshalb bei den schwierigen Geländebedingungen, z.B.
im Gebirge ist eine besondere Vorsicht geboten.
Die Arbeiten dürfen nicht bei atmosphärischen Niederschlägen und bei hoher Luftfeuchtigkeit, z.B. beim Nebel ausgeführt
werden.
Die Schutzkleidung und persönliche Schutzmittel anlegen.
Vor dem Beginn der Baumfällung soll ein Versuch des Holsägens bei der sicheren Bedingungen, z.B. am Bocken gelegter
Hölzer durchgeführt werden.
Das Sägen von Drähten, Jungbäume und Holzbalken ist zu vermeiden.
Das Stehbleiben an den gesägten Hölzern ist verboten.
6.5. Inbetriebsetzung und Stilllegung der Motorsäge
Prüfen, ob die Kettenbremse in der Hinterstellung steht.
Schutzabdeckung von der Schiene und Kette abnehmen.
Die Motorsäge darf ohne sachgemäß eingebauten Schiene und Kette nicht in Betrieb gesetzt werden.
Schalter in obere Stellung einstellen.
Den Drosselklappenhebel herausziehen. (X)
Motorsäge auf einen festen Grund stützen, die Schiene und die Kette dürfen keine Gegenstände berühren. Handgriff mit dem
Fuß halten, mit der linken Hand den Handgriff greifen und mit der rechten Hand den Anlasserseil energisch ziehen. (XI)
Achtung! Die Motorsäge darf während des Anlassens nicht in den Händen gehalten werden. Die Kette kann an die
Körperglieder kommen und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen.
Dadurch wird der Kraftstoff zu der Kraftstoffwege der Motorsäge zugeführt. Danach den Drosselklappenhebel schließen und
den Anlasserseil nochmals energisch ziehen. Nach Anlassen des Motors den Anlasserseil los lassen. Den Motor mit etwas
ausgezogenen Drosselklappenhebel warm anlaufen lassen.
Sollen verdächtige Geräusche oder Vibrationen auftreten, dann ist die Kettensäge sofort auszuschalten.
Um die Motorsäge nach Arbeitsschluss auszuschalten soll der Drosselklappehebel freigeben, der Motor soll eine Weile im
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Leerlauf arbeiten. Danach Schalter in die untere Stellung schalten und abwarten bis die Kette zum Stillstand kommt. Nach der
Stilllegung der Kette soll die Motorsäge einer Instandhaltung unterzogen werden.
Vor Arbeitsbeginn ist zu prüfen, ob die Kette ausreichend geschmiert wird. Bei der mittlerer Drehzahl prüfen, ob das Öl von
durch die Kette leicht zersprüht wird. Die laufende Motorsäge leicht mit der Schiene nach vorn neigen. Ist nach 1 Minute unter
der Schiene ein Ölfl eck sichtbar dann ist dies ein Anzeichen dafür, dass die Kette richtig geschmiert wird. Die Einstellung der
Dosierölmenge wird mit dem Drehknopf an unterer Seite der Motorsäge vorgenommen.
Das Schmieröl und Kraftstoff sollten etwa gleichmäßig verbraucht werden. Beim Nachfüllen von Kraftstoff soll auch das
Schmieröl nachgefüllt werden.
6.6. Vergasereinstellung (XII)
Der Vergaser ist durch den Herstellerbetrieb zur Erzielung der maximalen Leistung eingestellt. Sollten sich die
Betriebsbedingungen ändern, dann kann es notwendig sein, den Vergaser neu einzustellen. Vor der Einstellung sollen die
Luft- und Kraftstofffi lter gereinigt werden und der Kraftstoffbehälter soll mit frischer Mischung aufgefüllt werden.
Achtung! Die Einstellung des Vergasers soll nur bei aufgelegter Kette vorgenommen werden.
Die Einstellung ist wie folgt durchzuführen.
Beim ausgeschalteten Motor die Schrauben der Nadel H und L bis zum Anschlag drehen. Danach die Schrauben in die
umgekehrte Richtung um H - 1 3/8, L - 1 1/4 Umdrehungen zurückdrehen.
Motor starten und bei der halb geöffneten Drosselklappe warm laufen lassen.
Die Nadel L im Uhrzeigersinn bis zu dem Zeitpunkt der Erreichung der maximalen Leerlaufdrehzahl durch den Motor drehen.
Danach die Nadel L in umgekehrte Richtung um 1/4 Umdrehungen drehen.
Die Leerlaufschraube T gegen Uhrzeigersinn drehen bis die Kette zum Stillstand kommt. Sollte die Leerlaufdrehzahl zu niedrig
sein, dann soll die Schraube in Uhrzeigersinn gedreht werden.
Danach ein Probesägen durchführen und die Nadel H in diese Weise einstellen, damit die höchste Sägekraft und nicht die
höchste Drehzahl erreicht wird.
6.7. Einsatz der Motorsäge
Nach der Durchführung der Schritte von den oben genannten Punkten kann die Kettensäge zum Einsatz verwendet werden.
Vor jeder Inbetriebnahme der Motorsäge ist die einwandfreie Funktion der Kettenbremse zu prüfen. Dazu beim horizontalen
Halten der Motorsäge den vorderen Halter loslassen damit die Schiene an das Holzstamm oder Holzstück anschlägt. Die
Fallhöhe der Motorsäge hängt von der Kettenschienenlänge ab. Kommt die Bremse nicht zum Einsatz, dann soll die Motorsäge
an die Werkstatt zur Reparatur und Einstellung gebracht werden.
Kommt die Bremse zum Einsatz, dann soll der Drosselklappenhebel freigegeben werden, damit der Motor bei Leerlauf arbeitet,
im Gegenfall wird der laufende Motor die Kupplungsscheibe erwärmen, was zur Beschädigung der Motorsäge führen kann.
Personen, die zum ersten Mal mit der Kettensäge zu tun haben, sollen von dem Arbeitsbeginn einen Rat über den Einsatz und
die Arbeitssicherheit von einem erfahrenen Fachmann einholen. Die ersten Arbeiten sollen beim Sägen der auf dem Bocken
gelegten Hölzer erfolgen.
Bei der Arbeit sollen die grundlegenden Arbeitsschutzvorschriften eingehalten werden. Mit einem Rückstoß der Kettensäge in
die Richtung des Bedieners ist auch zu rechnen. Der Rückstoß kann dann eintreten, wenn die Sägekette einem Hindernis im
Holz begegnet. Um dieses Risiko zu minimalisieren, soll man:
Auf die Lage der Schienenspitze ist während des Schneidevorganges zu achten. Man darf nicht mit dem oberen Viertel der
Schienenspitze schneiden. (XIII)
Man soll nur mit der auf dem Schienenunterseite laufende Kette schneiden. Beim Durchsägen des Holzes kann der Unterzahn
des Anschlages als Hacken der Sägedrehachse benutzt werden. (XIV)
An das Holzwerkstück nur laufende Motorsäge anlegen. Die ans Holz angelegte Motorsäge darf nicht in Betrieb gesetzt
werden.
Beim Sägen darf die Motorsäge nicht über die Arme hoch gehoben werden. (XV)
Niemals in der Sägeebene stehen, dadurch kann das Risiko der Körperverletzung beim Rückschlag der Säge herabgesetzt
werden. (XVI)
Während des Schneidevorgangs ist immer die Kettensäge mit beiden Händen zu halten.
Überprüfen, ob die Sägekette richtig geschärft und gespannt ist.
PRAKTISCHE HINWEISE ZUM UMGANG MIT DER MOTORSÄGE
Beim Sägen ist eine bequeme Arbeitsstellung einzunehmen und die Möglichkeit der vollen Bewegungsfreiheit zu
gewährleisten.
Beim Abschneiden der Zweige und der Äste nicht unmittelbar beim Stamm sondern in einem Abstand von 15 cm schneiden.
Man soll zwei Schnitte auf die Tiefe von 1/3 des Zweigdurchmessers in einem Abstand von 8 cm voneinander machen. Ein
Schnitt von unten und der zweite von oben. Danach den Zweig beim Stamm auf die Tiefe von 1/3 des Zweigdurchmessers
schneiden. Den Schneidevorgang durch Schneiden des Zweiges unmittelbar beim Stamm von oben abschließen. Die Zweige
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dürfen nicht durch Schneiden von unten abgetrennt werden. (XVII)
Bei der Baumfällung zuerst die Fällstelle vorbereiten wie im Punkt 6.4 beschrieben, darüber hinaus einen sicheren Untergrund
vorbereiten.
Während des Baumfalls soll man einen Platz in sicherem Abstand an der Seite der Fallebene einnehmen.
Bei der Auswahl der Fallrichtung sollen solche Faktoren wie Geländegestaltung, Baumschwerpunkt, Verteilung der Baumkrone
und die Windrichtung berücksichtig werden.
Um den Bum zum Fallen zu vorbereiten, ist ein Schnitt in dem Stamm auf die Tiefe 1/3 des Baumdurchmessers an der Fallseite
auszuführen und danach einen Schnitt unter dem Winkel von 45° gegenüber dem ersten Schnitt auszuführen, damit aus dem
Stamm „ein Keil“ ausgeschnitten wird. Danach von der gegenüber liegenden Seite ein zur Stammachse senkrechten Schnitt
etwas höher (ca. 4 cm) von der Keilgrundlage schneiden. Den Stamm nicht vollkommen durchschneiden, sondern eine nicht
geschnittenen Strecke von etwa 1/10des Stammdurchmessers frei lassen. Danach einen Spaltkeil in den Schnittspalt an der
zum Fallen des Baumes gegenüber liegender Seite einführen. (XVIII)
Sollte der Baum noch während des Schneidevorganges fallen, dann ist die Säge aus dem Stamm weg zu nehmen und mit dem
vorher vorbereitetem Weg in einem sicherem Abstand Platz nehmen.
Sollte sich die Kettensäge im Stamm einklemmen, dann ist der Motor sofort auszuschalten und die Säge mittels Spaltkeile von
dem Stamm weg zu nehmen.
Bei der Trennung des gefallenen Baumes in die einzelnen Stücke sollen folgende Prinzipien eingehalten werden.
Holz auf Bocken oder auf Unterlagen derart legen, damit das abgeschnittene Stück frei auf Boden fallen kann ohne die
Kettensäge zu verklemmen. Beim Verklemmen der Kettensäge ist wie oben beschrieben zu handeln.
Die Sägekette darf nicht mit Erde in Berührung kommen oder mit der Erde verschmutzt werden.
Die Verwendung der Kettensäge zum Hackenformen oder zum Schneiden der Sträucher ist verboten.
Bei der Arbeit an der Böschung immer höher als der zu fallende Bum stehen.
Beim Schneiden des vorgespannten Holzes eine besondere Vorsicht einhalten und falls möglich diese Arbeit einem erfahrenen
Holzfäller beauftragen.
Beim Schneiden des vorgespannten und von beiden Enden gestützten Holzes zuerst von oben auf die Tiefe von 1/3 des
Durchmessers schneiden und danach den Schneidevorgang von unten abschließen.
Ist das Holz nur an einem Ende gestützt, dann sollte das Holz von unten auf die Tiefe von 1/3 des Durchmessers zu schneiden
und danach den Schneidevorgang von oben abschließen. (XIX)
Auf diese Weise wird die Gefahr der Sägeverklemmung während des Schneidens vermindert.
7. INSTANDHALTUNG DER MOTORSÄGE
Vor Beginn der unten genannten Wartungsarbeiten ist die Motorsäge auszuschalten. Prüfen ob der Motor abgekühlt ist. Die
Zündkerze ist herauszudrehen um die zufällige Inbetriebsetzung der Motorsäge zu vermeiden.
Jegliche Arbeiten bei der Schneidekette sollen bei angelegten Schutzhandschuhen ausgeführt werden.
7.1. Austausch und Pfl ege der Zündkerze (XX)
Zum Austausch der Zündkerze den Luftfi lterdeckel abnehmen und das Luftfi lter herausziehen.
Gummischutz des Zündkerzenanschlusses abnehmen und die Zündkerze mittels mitgelieferten Schlüssel herausdrehen.
Den Zustand der Zündkerzeelektroden prüfen. Die verschmutzten Elektroden mittels Drahtbürste reinigen. Falls die
verschmutzten Elektroden nicht gereinigt werden können, ist die Zündkerze gegen eine neue auszutauschen.
Den Zustand der Zündkerze zumindest einmal im Monat prüfen.
7.2. Pfl ege des Luftfi lters (XXI)
Die Pfl ege des Luftfi lters nach jedem Gebrauch der Motorsäge vornehmen.
Staub und größere Verunreinigungen können durch leichtes Klopfen des Filterrahmens gegen eine feste Oberfl äche beseitigt
werden. Das Filtergitter wird nach Zerlegung der Filterhälften in Extraktionsbenzin gereinigt. Die Verschmutzungen von dem
Filtergitter können mittels Druckluft entfernt werden.
7.3. Instandhaltung und Reinigen der Ölinstallation (XXII)
Die Reinigung der Ölspalt und der Ölkanäle in der Schiene nach jedem Gebrauch der Motorsäge durchführen.
Nach der Abnahme des Seitenteiles und der Schiene, den Zustand der Ölspalt prüfen und gegebenenfalls die Verunreinigungen
beseitigen.
Die Kette von der Schiene abnehmen. Die Schiene von den Spänen und Verschmutzungen reinigen. Die Kettenführungsrille
und die Ölzuführungsöffnung reinigen. Das Zahnrad am Ende der Schiene mit ein paar Öltropfen durch die Schmieröffnung
einfetten.
Die Kettenführungsrille wird in Laufe der Zeit verschleißt. Die Schiene ist periodisch zu drehen und die Form der Rille ist
zu kontrollieren. Weist die Rille die Form wie in Abbildung (XXIII), dann ist die Schiene auszutauschen. Den Verschleiß der
Schienenrille kann durch Anlegen des Lineals an die Schiene mit aufgelegter Kette geprüft werden. Liegt das Lineal an der
Schiene nicht an, dann bedeutet das, dass der Rillenzustand richtig ist. Andersfall die Schiene ist auszutauschen.
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7.4. Sonstige Wartungsarbeiten
Nach jedem Gebrauch den allgemeinen Zustand der Motorsäge prüfen. Die losen Schraubenverbindungen anziehen. Die
Motorsäge auf Öl- und Kraftstoffl ecke prüfen. Den Durchgang der Ventilationsöffnungen prüfen. Die Abdeckungen und das
Gehäuse auf einwandfreien Zustand und Risse prüfen. Vor Wiederaufnahme der Arbeit alle festgestellten Mängel beseitigen.
7.5. Pfl ege der Zylinderrippen (XXIV)
Die eingesammelten Verunreinigungen in den Zylinderrippen können zur Überhitzung des Motors führen. Die Spalten zwischen
den Zylinderrippen sind periodisch zu reinigen. Dazu den Luftfi lterdeckel abnehmen, das Luftfi lter herausnehmen und die
Zündkerze herausdrehen. Die Schrauben lösen und die Zylinderabdeckung ausbauen. Die Spalten zwischen Zylinderrippen
reinigen und die Motorsäge wieder zusammenbauen, dabei ist auf die Lage der elektrischen Kabel und anderer Leitungen zu
achten.
7.6. Kettenantriebsrad
Den Zustand des Kettenantriebrades periodisch prüfen. Bei Feststellung der Verschleißspuren, Risse oder Beschädigungen,
die die Funktion der Antriebsübertragung beeinträchtigen können, ist das Antriebrad gegen ein neues in der autorisierten
Reparaturwerkstatt auszutauschen.
Die abgenutzte Kette darf nicht auf ein neues Antriebsrad oder eine neue Kette auf das abgenutzte Antriebsrad aufgesetzt
werden.
7.7. Kettenpfl ege
Die Sägekette soll immer sachgemäß eingeschärft und in einwandfreiem technischen Zustand sein. Vor jedem Gebrauch soll
die Kette auf Verschleiß, gebrochene Zähne oder beschädigte Glieder zu prüfen.
Sind irgendwelche Beschädigungen festgestellt worden, dann soll die Arbeit sofort eingestellt werden, da die Arbeit mit der
beschädigten Kette zu ernsthaften Körperverletzungen führen kann.
Die Kette ist periodisch zu schärfen. Das Schärfen ist bei der Eintretung folgender Erscheinungen notwendig: Die Späne
weisen eine Pulverform auf, das Sägen erfordert mehr Kraftaufwand, die Schnittstelle ist nicht gerade, die Schwingungen und
der Kraftstoffverbrauch sind erhöht.
Die Sägekette soll sachgemäß eingeschärft werden, da diese Operation einer entsprechenden Erfahrung und Werkzeugen
bedarf, wird es empfohlen, das Schärfen in einer Fachwerkstatt durchzuführen.



geschrieben: 05.04.2011 09:17 von Sm-Atlack in der Kategorie ""




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